Am vergangenen Mittwochabend haben wir Rover den Gruppenraum gegen die Taschenlampen getauscht. Zwischen 20 und 22 Uhr waren wir im Wald rund um den Krebsbach unterwegs, um uns beim Geocaching auf Schatzsuche zu begeben.
Die Dunkelheit hat die ganze Sache natürlich richtig spannend gemacht. Was man tagsüber im Vorbeigehen sieht, versteckt sich nachts im Scheinwerferlicht der Stirnlampen verdammt gut. Aber wir haben uns nicht beirren lassen: Mit Teamwork und GPS haben wir die Koordinaten gecheckt und tatsächlich mehrere Caches in der Umgebung aufgespürt.
Besonders cool: Wir haben in den gefundenen Dosen nicht nur unsere Namen in die Logbücher eingetragen, sondern auch unsere Rover-Sticker für die nächsten Finder hinterlassen. So sieht jeder, dass wir da waren!
Es hat uns allen riesigen Spaß gemacht, mal wieder nachts im Unterholz unterwegs zu sein. Nach zwei Stunden frischer Waldluft und erfolgreichen Funden sind wir uns einig: Geocaching im Dunkeln schreit nach einer Wiederholung!






Super, was ihr da unternehmt. Euch weiterhin viel Spaß.