Pfadfinder Stamm St. Sebastian Kuppenheim
Pfadfinder Stamm St. Sebastian Kuppenheim
Danke, liebe Frauengemeinschaft! Die Frauengemeinschaft und mit ihr Christa Wandler waren ja schon immer  für eine Überraschung gut, aber in diesem Jahr haben sie die Pfadfinder  ganz besonders erfreut.  Eigentlich lief alles wie immer: Vor den närrischen Tagen wurde getanzt, wo  eigentlich Pfadiarbeit gemacht wird. Die Leiterrunde bereitete sich auf ihren  Auftritt auf dem Kappenabend der Frauen vor. Getanzt wurde dieses Mal,  gewohnt akrobatisch, in schwarz-weißen Strumpfhosen zum Helene- Fischer- Hit „Atemlos“. Zum ersten Mal unter der künstlerischen Leitung von  Conny Kohrt. Und atemlos war die Leiterrunde dann nicht nur ob der sportlichen  Betätigung auf der Bühne, Zugabe inklusive. Sondern vor allem, als sie den  diesjährigen Orden der KfG gesehen hatte: Ein Pfadfinderhut mit dem  Slogan „Geteilte Freude ist doppelte Freude“ und einem Dankeschön an die Pfadfinder. Die Pfadfinder sind nun  schon etliche Jährchen dabei, aber damit hat wohl niemand gerechnet.  Ja, liebe Frauengemeinschaft, die Überraschung ist geglückt, und unsere Freude riesig!  Vielen Dank für diese Ehre!
Die Leiterrunde bildet sich weiter Die Leiterrunde der Pfadfinder hat ein paar geniale Tage im Orgelfelsenhaus hinter Reichental verbracht. Neben einer Menge Spaß und viel Nahrungszufuhr gab es natürlich auch einiges an Informationen und Anregungen für die weitere Zeit als Leiter. So hat die Gruppe gleich am ersten Abend etwas zum Thema Leitungsstile gelernt und anschließend darüber diskutiert. Auf ein hervorragendes Abendessen (es wurde gegrillt), einer unterhaltsamen Runde am Tisch, sowie einem kleinen Wettschnarchen, folgte auch schon der Samstag. Diesen begannen sie mit einem ausreichenden Frühstück und einem Brainstorming zum Thema „Kontaktaufnahme mit Filottrano". Als sie zu einem endgültigen Entschluss kamen, rauchten die Köpfe so sehr, dass die Leiter sich nach einer kleinen Pause warm einpackten und mutig durch Schnee und Wind zur Teufelsmühle wanderten. Da diese geschlossen war, die Leiter sich jedoch hinsetzen wollten, suchte die bereits wieder hungrige Gruppe eine kleine Hütte „nahe" der Teufelsmühle auf, und packte dort ihr Vesper aus. Schwer erschöpft und dennoch unterhaltungsfreudig wärmten sich alle schließlich im Orgelfelsenhaus auf. Zur Stärkung gab es später viele Flammkuchenvariationen und einen aufwärmenden Nachtisch. Abschließend gab es am Sonntagmorgen einige Informationen zur Leiterausbildung und einen gemütlichen Brunch, bevor die Gruppe sich  schwermütig voneinander verabschiedete. Die Gruppenleiter blicken nun auf ein ereignisreiches und schönes Wochenende zurück.